Gebrochene Herzen schreiben bessere Songs
— Björn Springorum, Stadtkind & Stuttgarter Zeitung
"Sie interpretiert den Song noch federnder. Ein Hauch von Nichts. Aber was für ein Nichts!"
— Michaela Adick, Heilbronner Stimme
"Kim hat eine sehr warme Stimme und kann damit berühren, sie singt sehr gefühlvoll - keine Selbstverständlichkeit für so eine junge Sängerin."
— Anne Czichowsky, Sängerin und Jazzpreisträgerin
"Mit leidenschaftlichen Vokalisen ragt erneut als Gast Kim Hofmann heraus. Die Mezzosopranistin studiert derzeit an der Stuttgarter Musikhochschule bei Fola Dada und bei Anne Czichowsky, die von ihrem Talent sehr angetan ist."
— Hans Kumpf, Südwestpresse
"Besonders zu "Have yourself a merry little christmas" zeigte Kim Hofmann ihre stimmlichen Stärken: einfach, offen, ehrlich, nicht gekünstelt. Für Kitsch, das zeigte die erste Zugabe des Abends, hat sie nichts übrig."
— Ralf Snurawa, Südwestpresse
"Was tun? Die so zerbrechlich wirkende Kim Hofmann eignet sich die Songs an, unterläuft auch hier gekonnt alle Erwartungen. (...) Zögerlich interpretiert sie den Standard, stockend, jedes Wort vorsichtig abtastend. Und siehe da: Der Song erhält eine neue Innigkeit."
— Michaela Adick, Heilbronner Stimme
"Egal welchen Ton sie anschlägt. Man hört sie und man fühlt sie."
— Anja Krezer, Heilbronner Stimme
„Und dass Kim Hofmann die Musik lebt und liebt, spürt der Zuhörer. Gefühlvoll, sinnlich und sanft trägt sie die Lieder vor. Versinkt regelrecht in ihnen. Ihre Bewegungen, die Songs und die Sinnlichkeit, die in den Texten liegen, unterstützend“
— Marion Greaber, Stuttgarter
An “the nearness of you” versuchten es schon die ganz Großen, etwa Ella Fitzgerald, Barbra Streisand oder Annie Lennox. Kim Hofmann legt da mehr als nur einen Hauch innige Sehnsuchtsnote hinein. Eine Stimme, die zu verzaubern vermag.”
— Rüdiger Schwarz, Krzbb